Übersicht

Abrechnungsmodelle

Beschreibung

Vorteile / Nachteile

Miete + Servicepauschale

 

Monatliche Grundmiete für die Systeme zzgl. Servicepauschale auf Grundlage eines angegebenen voraussichtlichen Freiseitenvolumens. Ist das Freiseitenvolumen erreicht, werden Folgeseiten verbrauchsabhängig zum Folgeseitenpreis (Farbe und S/W) effektiv abgerechnet.

Es besteht die Möglichkeit der Verpoolung der Systeme.

 

Vorteile:

  • Kalkulierbarkeit: Freiseiten sind bereits in Servicepauschale enthalten, nur Folgeseiten werden effektiv abgerechnet
  • Verrechnung nicht verbrauchter Freiseiten ist möglich
  • Verpoolung: Unterschiedliche Verbräuche gleichen sich aus

Nachteile:

  • bei zu hohen Freiseitenvolumen erfolgt Erstattung erst nach Ablauf der Abrechnungsperiode

Miete + Klickpreis

 

Monatliche Grundmiete für die Systeme sowie ein Klickpreis (Farbe und S/W) für jede erstellte Seite.

Monatliche Freiseiten werden nicht berücksichtigt; es wird kein Folgeseitenpreis angeboten.

 

 Vorteile:

  • Seiten werden effektiv nach Verbrauch abgerechnet

Nachteile:

  • mögliche hohe Forderung nach Ablauf der Abrechnungsperiode

All-IN

 

Kosten für die Systeme werden auf das garantierte Freiseitenvolumen umgelegt und es wird ein einheitlicher Klickpreis kalkuliert. Der All-In Seitenpreis umfasst die Kosten für Hardware und Service.

Der Folgeseitenpreis ab Erreichen des Freiseitenvolumens fällt in der Regel günstiger aus, da sich die Systemkosten zu diesem Zeitpunkt amortisiert haben und der Hardwareanteil im Klickpreis entfällt.

 

 Vorteile:

  • nur ein einheitlicher Preis pro Seite, keine Miet- und Servicepauschalen

Nachteile:

  • „unflexibles“ Abrechnungsmodell, da bei jeder Nachmietung von Systemen/Optionen, Anpassung des Freiseitenvolumens notwendig
  • Abnahmevolumen muss vom Auftraggeber garantiert werden (keine Verrechnung nicht verbrauchter Freiseiten!)

 

Der Servicevertrag umfasst bei multifunktionalen Druck- und Kopiersystemen die Wartung, die Beseitigung von Störungen sowie die Lieferung aller Verbrauchsmaterialien (in der Regel außer Papier und Heftklammern) und der Ersatzteile. Die Regelungen, die dazu in die Leistungsbeschreibung aufgenommen werden, werden auch Service-Level-Agreement (SLA) genannt. Das SLA regelt die Pflichten und Rechte zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. Insbesondere die Güte der Dienstleistungen (Servicelevels) wird genau beschrieben.

Bei der Festlegung der Servicelevels ist zu bedenken, dass eine höhere Qualität des Services auch einen höheren Preis für diese Dienstleistungen verursacht. Aus diesem Grund sollte genau überlegt werden, welche Qualität des Services für die täglichen Arbeitsabläufe auch tatsächlich notwendig ist. Besteht die Möglichkeit, bei Ausfall eines Systems auf andere Systeme im gleichen Gebäude ausweichen können, sollte dies bei der Festlegung der Servicezeiten berücksichtigt werden. Hier bietet es sich darüber hinaus an, zwischen einzelnen Arbeitsbereichen zu unterscheiden.

Grundsätzlich ist zu beachten, dass kürzere Reaktions- und Wiederherstellungszeiten nicht zwangsläufig zu einer höheren Qualität des Services führen. Die Qualität dieser Dienstleistungen ist entscheidend von der personellen und materiellen Ausstattung und der Organisation des Services des Vertragspartners abhängig. Zur besseren Beurteilung, bietet es sich daher an, eine Servicebeschreibung sowie Angaben zur Anzahl der zur Verfügung stehenden Techniker in der Ausschreibung abzufragen.

Abrechnungsmodelle Beschreibung Vorteile / Nachteile Miete + Servicepauschale   Monatliche Grundmiete für die Systeme zzgl. Servicepauschale auf... mehr erfahren »
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Abrechnungsmodelle

Beschreibung

Vorteile / Nachteile

Miete + Servicepauschale

 

Monatliche Grundmiete für die Systeme zzgl. Servicepauschale auf Grundlage eines angegebenen voraussichtlichen Freiseitenvolumens. Ist das Freiseitenvolumen erreicht, werden Folgeseiten verbrauchsabhängig zum Folgeseitenpreis (Farbe und S/W) effektiv abgerechnet.

Es besteht die Möglichkeit der Verpoolung der Systeme.

 

Vorteile:

  • Kalkulierbarkeit: Freiseiten sind bereits in Servicepauschale enthalten, nur Folgeseiten werden effektiv abgerechnet
  • Verrechnung nicht verbrauchter Freiseiten ist möglich
  • Verpoolung: Unterschiedliche Verbräuche gleichen sich aus

Nachteile:

  • bei zu hohen Freiseitenvolumen erfolgt Erstattung erst nach Ablauf der Abrechnungsperiode

Miete + Klickpreis

 

Monatliche Grundmiete für die Systeme sowie ein Klickpreis (Farbe und S/W) für jede erstellte Seite.

Monatliche Freiseiten werden nicht berücksichtigt; es wird kein Folgeseitenpreis angeboten.

 

 Vorteile:

  • Seiten werden effektiv nach Verbrauch abgerechnet

Nachteile:

  • mögliche hohe Forderung nach Ablauf der Abrechnungsperiode

All-IN

 

Kosten für die Systeme werden auf das garantierte Freiseitenvolumen umgelegt und es wird ein einheitlicher Klickpreis kalkuliert. Der All-In Seitenpreis umfasst die Kosten für Hardware und Service.

Der Folgeseitenpreis ab Erreichen des Freiseitenvolumens fällt in der Regel günstiger aus, da sich die Systemkosten zu diesem Zeitpunkt amortisiert haben und der Hardwareanteil im Klickpreis entfällt.

 

 Vorteile:

  • nur ein einheitlicher Preis pro Seite, keine Miet- und Servicepauschalen

Nachteile:

  • „unflexibles“ Abrechnungsmodell, da bei jeder Nachmietung von Systemen/Optionen, Anpassung des Freiseitenvolumens notwendig
  • Abnahmevolumen muss vom Auftraggeber garantiert werden (keine Verrechnung nicht verbrauchter Freiseiten!)

 

Der Servicevertrag umfasst bei multifunktionalen Druck- und Kopiersystemen die Wartung, die Beseitigung von Störungen sowie die Lieferung aller Verbrauchsmaterialien (in der Regel außer Papier und Heftklammern) und der Ersatzteile. Die Regelungen, die dazu in die Leistungsbeschreibung aufgenommen werden, werden auch Service-Level-Agreement (SLA) genannt. Das SLA regelt die Pflichten und Rechte zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. Insbesondere die Güte der Dienstleistungen (Servicelevels) wird genau beschrieben.

Bei der Festlegung der Servicelevels ist zu bedenken, dass eine höhere Qualität des Services auch einen höheren Preis für diese Dienstleistungen verursacht. Aus diesem Grund sollte genau überlegt werden, welche Qualität des Services für die täglichen Arbeitsabläufe auch tatsächlich notwendig ist. Besteht die Möglichkeit, bei Ausfall eines Systems auf andere Systeme im gleichen Gebäude ausweichen können, sollte dies bei der Festlegung der Servicezeiten berücksichtigt werden. Hier bietet es sich darüber hinaus an, zwischen einzelnen Arbeitsbereichen zu unterscheiden.

Grundsätzlich ist zu beachten, dass kürzere Reaktions- und Wiederherstellungszeiten nicht zwangsläufig zu einer höheren Qualität des Services führen. Die Qualität dieser Dienstleistungen ist entscheidend von der personellen und materiellen Ausstattung und der Organisation des Services des Vertragspartners abhängig. Zur besseren Beurteilung, bietet es sich daher an, eine Servicebeschreibung sowie Angaben zur Anzahl der zur Verfügung stehenden Techniker in der Ausschreibung abzufragen.

All-IN-Vertrag All-IN-Vertrag
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Kauf mit Wartungsvertrag Kauf mit Wartungsvertrag
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Leasing mit Wartungsvertrag Leasing mit Wartungsvertrag
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Volumenvertrag Volumenvertrag
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